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Guatemala: Genozid, Militärdiktatur und Rebeca Lane

Guatemala: Genozid, Militärdiktatur und die feministische Raperin Rebeca Lane
Download: abs180530.mp3

Im ersten Teil sprechen wir mit Vale von Carea e.V ., einem Verein, der Seminare anbietet für Menschenrechtsbeobachtung in Guatemala und Chiapas/Mexiko. Er erzählt über den Bürgerkrieg und 36-jährige Militärdiktatur, während der ein Genozid an der indigenen Bevölkerung statt fand. Vale wird auch von aktuellen Geschehnissen berichten wie z.B. Gerichtsprozessen, die gegen hochrangige Militärs angestrengt werden, deren Ausgänge ein starkes Signal an die dortige Zivilbevölkerung sind.

Der zweite Teil beschäftigt sich mit der feministischen Rapperin Rebeca Lane. Sie hat vor kurzem ein Konzert in der Brotfabrik gegeben. Zwei Tage später haben wir sie bei einem Brunch im Exzess getroffen und ihr ein paar Fragen gestellt zu Mittelamerika, ihrer Identität und wie sie eigentlich mit all den Anfragen, die sie bekommt umgeht. Rebaca Lane Homepage

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